Spielen Sie erst ab 18 Jahren, und Einzahlungslimits, Verlustlimits, Einsatzlimits, Sitzungszeitbegrenzung und Selbstausschluss liegen in jedem Konto bereit.
Diese Übersicht hilft, bevor Sie spielen, wenn Sie zweifeln oder ein Gespräch suchen.
Monatliche Einzahlungsgrenze. Dieses Limit deckelt, was pro Monat eingezahlt werden kann. Legen Sie es fest, bevor Sie Geld einzahlen, und nicht erst nach einer Verlustserie.
Verlustlimit. Ein Verlustlimit begrenzt, was innerhalb einer festgelegten Zeit verloren gehen darf. Sinnvoll ist es, wenn Sie Ihre Einsätze gern spontan erhöhen.
Kleinerer Einsatz statt größerer. Pro Einsatz gibt es eine feste Obergrenze, die Sie selbst niedriger ansetzen können. Passen Sie sie an, wenn Sie kleinere Beträge spielen möchten.
Wenn der Abend zu lang wird. Diese Begrenzung beendet die Sitzung nach einer von Ihnen gewählten Zeit. Nützlich ist sie, wenn Ihnen ein Abend am Bildschirm oft länger wird als geplant.
Vorheriges Spielen, danach nicht mehr. Mit dem Selbstausschluss sperren Sie sich für einen Zeitraum selbst aus dem Spiel. Wählen Sie ihn, wenn eine Pause nicht mehr reicht.
Der Ablauf passt, wenn Sie ein Limit zum ersten Mal setzen oder ein bestehendes anpassen wollen.
Fällt Ihnen ein Zeichen früh auf, können Sie gegensteuern, solange das Spiel noch Unterhaltung ist. Der erste Schritt bleibt klein: ein Limit im Konto oder eine Pause, bevor aus Spaß Gewohnheit wird.
Achten Sie auf diese sieben Situationen, ohne sich dabei zu verurteilen.
Hier finden Sie vertrauliche Ansprechpartner in Deutschland, die Ihnen zuhören und weiterhelfen.
Alter prüfen, Ausweis zeigen. Erst ab 18 Jahren ist Spielen erlaubt. Vor der ersten Auszahlung prüfen wir Ausweis oder Reisepass, damit kein Konto von Minderjährigen genutzt wird.
Sperrsoftware für den Haushalt? Sperrsoftware auf dem Familienrechner oder Handy filtert Glücksspielseiten für alle im Haushalt. Richten Sie sie ein, bevor ein Kind das Gerät allein nutzt.
Wann sollte ich anrufen? Sprechen Sie ohne Vorwurf über das, was Ihnen auffällt, und nennen Sie die Telefonberatung zur Glücksspielsucht. Anrufe dorthin sind kostenlos, anonym und auch für Angehörige gedacht.
Ein paar Tage Ruhe. Eine Auszeit schaltet Ihr Konto für Stunden oder Tage still, ohne dass Sie sich dauerhaft lösen. Der Panikknopf im Spiel löst bereits eine Sperre von 24 Stunden aus, längere Zeiträume tragen Sie im Konto ein. Solange die Auszeit läuft, bleibt das Spielen gesperrt.
Wenn Schluss sein soll. Ein Selbstausschluss im Konto schließt Ihren Zugang für die von Ihnen gewählte lange Laufzeit; vorzeitig aufheben lässt er sich nicht. Sie starten ihn im Konto selbst, und er gilt für alle Spiele und Einzahlungen bis zum Ende der Frist.
Gilt die Sperre überall? Das OASIS-Spielersperrsystem führt das Regierungspräsidium Darmstadt für alle Anbieter in Deutschland. Gesperrt wird mindestens ein Jahr, eine kürzere Frist von wenigstens drei Monaten lässt sich beantragen. Der Antrag läuft online oder über einen lizenzierten Anbieter; aufheben lässt sich die Sperre danach nur schriftlich, von selbst endet sie nicht. rp-darmstadt.hessen.de
Nach fünf Antworten wissen Sie, was eine Sperre bindet und wer zusätzlich mitspielt.
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